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Ratgeber

Zustandsklassen erklärt: Was heißt „wie neu“, „sehr gut“ und „gut“?

Fast jeder Händler für gebrauchte Fototechnik ordnet seine Artikel in Zustandsklassen ein. Die Begriffe klingen ähnlich, bedeuten aber nicht überall dasselbe.

Es gibt keinen einheitlichen Standard

Für gebrauchte Kameras und Objektive gibt es keine verbindliche Norm. Jeder Händler legt selbst fest, was „wie neu“, „sehr gut“ oder „gut“ bedeutet. Manche nutzen Zahlen oder Sterne, andere Begriffe wie „exzellent“ oder „gebraucht“.

Grobe Orientierung

  • Wie neu: kaum oder keine Gebrauchsspuren, technisch einwandfrei.
  • Sehr gut: leichte Gebrauchsspuren am Gehäuse, technisch einwandfrei.
  • Gut: deutlichere Gebrauchsspuren, technisch voll funktionsfähig.

Das ist eine typische Abstufung, keine feste Definition. Maßgeblich ist immer die Beschreibung des jeweiligen Händlers.

So vergleichst du fair

  • Lies die Erklärung der Zustandsklassen auf der Händlerseite, bevor du kaufst.
  • Achte auf die Optik: Gebrauchsspuren am Gehäuse sind meist unkritisch, Kratzer oder Trübungen im Glas nicht.
  • Rechne die Garantie mit ein. Ein etwas teureres Angebot mit längerer Garantie kann das bessere sein.
  • Vergleiche den Gesamtpreis inklusive Versand.

Auf Lensalo zeigen wir die Zustandsklasse so, wie der Händler sie angibt, zusammen mit Garantie und Versandkosten.

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